Wie Sie Wasserproben auch bei längeren Transporten frisch halten.

Eine einfache Lösung für verlässliche Wasseranalytik

Das Problem

Beim Transport/Lagerung von Wasserproben mit einer Dauer von mehr als 8 h, steht neben der richtigen Kühlung die Frage nach der Reproduzierbarkeit der zu erwartenden Ergebnisse. Insbesondere bei den Härtebildnern besteht die Gefahr von Ausfällungen während des Transports/Lagerung und damit eine Verfälschung der Ergebnisse. Obwohl im Labor die Probe korrekt analysiert wird stimmt das Ergebnis oft nicht mit den tatsächlichen Bedingungen überein. Das kann zu Fehlentscheidungen hinsichtlich der richtigen Dosiereinstellung von Härtebildern führen und damit zu Ablagerungen in technischen Anlagen oder Rohrleitungen. Die Folge sind technische oder hygienisch unerwünschte Zustände.

Die Lösung

Durch das bloße Einlegen eines dünnen Streifens einer MOL®LIK-Folie in die Probenflasche wird die Gefahr der Ausfällung signifikant minimiert. In hunderten von Einsatzfällen wurde dieser Effekt nachgewiesen und so Kunden vor möglichen Fehlinterpretationen durch nicht korrekte Ergebnisse bewahrt. Der Folienstreifen kann mehrfach verwendet werden. Eine Reinigung mit Zitronensäure oder Salzsäure und anschließendes Abspülen mit destilliertem Wasser sowie Trocknen bei 120 °C sorgt für eine vollständige Regenerierung der Folie.

Zur Reinigung der Probeflasche kann die Folie einfach herausgenommen und später wieder hinzugefügt werden.

Beim Transport der Wasserprobe mit MOL®LIK-Folie ist im Durchschnitt

  • Calciumgehalt um 3 % höher,
  • die Kalkbilanz um 6 % höher und
  • die Trübung 26 % geringer

gegenüber dem Transport der Wasserprobe ohne MOL®LIK-Folie.

MOL LIK CUBE HOME – Wie der „Merseburger Zauberwürfel“ das Leben vereinfachen kann – Mitteldeutsche Zeitung am 18.12.2017

Ein kleiner Würfel aus Merseburg erobert die Haushalte

 

Die MOL Katalysatortechnik GmbH hat vor knapp 10 Jahren das MOL®LIK-Verfahren entdeckt und entwickelt damit stetig neue Lösungen für die Industrie.

Das MOL®LIK Verfahren ist eine mehrfach ausgezeichnete, biozidfreie Technologie zur strukturellen Behandlung von Wasser. Herzstück der Technologie ist ein, in Merseburg entwickelter, Katalysator in Form von Mineral-Metall-Folien. Die Besonderheit des Verfahrens liegt in der strukturellen Behandlung von Wasser: mit Hilfe des MOL®LIK-Verfahrens werden die natürlichen Prozesse des Wassers deutlich beschleunigt, wodurch gelöste Stoffe, auch bei technischer Beanspruchung des Wassers, in Lösung bleiben. In der Praxis heißt das zum Beispiel: Kalk fällt nicht aus und somit ist auch keine Siedlungsgrundlage für Biologie gegeben. Hierdurch wird nicht nur die Umwelt, sondern auch der Geldbeutel geschont.

Nun gibt dieses besondere Verfahren, welches bereits seit vielen Jahren erfolgreich in der Industrie eingesetzt wird, auch für den Privathaushalt. Die neuste Produktentwicklung der MOL Katalysatortechnik GmbH ist ein kleiner Würfel namens MOL LIK CUBE HOME. Als erster Anwendungsfall in privaten Haushalten hat die MOL Katalysatortechnik GmbH die Probleme der Spülmaschine in Angriff genommen. Durch den MOL LIK CUBE HOME werden die häufigsten Probleme, also Gerüche, Glaskorrosion, Rostflecken und natürlich auch Kalk aus der Spülmaschine verbannt – und das ohne chemische Zusätze. Der kleine Würfel wird zum Beispiel einfach in den Besteckkorb gelegt und entwickelt von dort aus seine Wirkung.

Lesen Sie hier den Artikel der Mitteldeutschen Zeitung vom 18.12.2017 zu diesem neuen Produkt:

https://www.mz-web.de/merseburg/erfindung-wie-der–merseburger-zauberwuerfel–das-leben-vereinfachen-kann-29310462

MOLLIK-Technologie in der Spülmaschine – VDI IngPost

MOL LIK Cube Home im Besteckkorb

Im Halleschen Ingenieurmagazin IngPost wurde über den MOL LIK CUBE HOME berichtet:

Spülmaschinen sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie sorgen für einen sparsamen Umgang mit Wasser und Energie. Diese Sparsamkeit kann mitunter auch zulasten der Reinigungswirkung gehen – wie z. B. Kalkablagerungen, Glaskorrosion und Flugrost – und ist des Öfteren mit Geruchsproblemen verbunden.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel: https://www.ingpost.de/