MOL Katalysatortechnik aus Merseburg über den großen Teich – Die MOL Katalysatortechnik GmbH in der Presse

Am 22.09.2016 hat die Mitteldeutsche Zeitung (MZ) einen interessanten Artikel zu den internationalen Wirtschaftsbeziehungen der MOL Katalysatortechnik GmbH mit ihrem biozidfreien Wasserbehandlungsverfahren – MOL LIK -veröffentlicht.

Den ganzen Artikel lesen:
MOL Katalysatortechnik aus Merseburg über den großen Teich– MZ-Web.de vom 22.09.16

 

Auszeichnung: Verfahren sorgt für gefahrlosen Badspaß – Die MOL Katalysatortechnik GmbH in der Presse

“In der Merseburger Schwimmhalle sorgt das innovative Mol-Lik-Verfahren der Firma Mol Katalysatortechnik längst für gefahrlosen Badspaß. Lik steht dabei für lichtinduzierte Katalyse. Licht unterstützt also das von Firmenchef Jürgen Koppe und seinem Team entwickelte Reinigungsverfahren, das mit Hilfe von hauchdünnen Mineral-Metall-Folien arbeitet.”

Die Gemeinschaft macht’s: Die MOL  Katalysatortechnik GmbH ist „Ausgezeichneter Ort“ im Land der Ideen

Deutschland Land der Ideen - Ausgezeichneter Ort 2016
Deutschland Land der Ideen – Ausgezeichneter Ort 2016

Mit dem Projekt „Unser Wasser für heute und morgen“ – Chemiefreie Wasserbehandlung gehört die MOL Katalysatortechnik GmbH zu den 100 glücklichen Preisträgern des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2016.

 

Unter dem Motto „NachbarschafftInnovation – Gemeinschaft als Erfolgsmodell“ liefert das Projekt eine überzeugende Antwort auf die Frage, wie gemeinschaftliches Handeln innovative Lösungen für Herausforderungen von morgen bieten kann. Mit dem Wettbewerb würdigen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank zukunftsweisende Ideen, die die Potenziale von Nachbarschaft im Sinne von Gemeinschaft, Kooperation und Vernetzung nutzen und so einen gesellschaftlichen Mehrwert zur Lösung von gegenwärtigen oder künftigen Herausforderungen schaffen.
Unter rund 1.000 Bewerbungen wurde „Unser Wasser für heute und morgen“ – Chemiefreie Wasserbehandlung von einer hochkarätigen Jury ausgewählt.
„Die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbes haben gezeigt, dass in Gemeinschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit das Geheimnis von Erfolg liegt. Sie sind Vorbilder einer offenen, innovativen und starken Gesellschaft in Deutschland. Ihre ausgezeichneten Projekte machen Mut und sind ein Beleg für lebendige Nachbarschaft in all ihren Facetten“, gratuliert Jürgen Fitschen, Mitglied des Präsidiums des Deutschland – Land der Ideen e.V. Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI) und Vorsitzender des Deutschland – Land der Ideen e.V., ergänzt: „Angesichts komplexer Herausforderungen wie Globalisierung oder Migration müssen wir künftig in allen Feldern noch stärker auf Vernetzung und Kooperation setzen. Die ,Ausgezeichneten Orte‘ im Land der Ideen leisten einen wichtigen Beitrag, gemeinsam Wege für die Zukunft zu finden.“

Große Aufmerksamkeit für Preisträger

Für die „Ausgezeichneten Orte 2016“ startet das Wettbewerbsjahr am 7. Juni mit einem großen Netzwerktreffen in Berlin, bei dem sich alle Preisträger kennenlernen, vernetzen und über ihre Projekte austauschen können. Von Juni bis Dezember feiert jeder Preisträger eine individuelle Preisverleihung und erhält zu diesem Anlass seine von Bundespräsident Joachim Gauck unterzeichnete Urkunde. Im Oktober startet die deutschlandweite Wahl des Publikumssiegers. Der feierliche Preisträgerempfang in Frankfurt am Main im November, bei dem die mit Spannung erwartete Bekanntgabe der sechs Bundessieger – ein herausragendes Projekt in jeder Kategorie – erfolgt, rundet das Wettbewerbsjahr ab.
Engagierte Partner: „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank
„Deutschland – Land der Ideen“ ist die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den BDI. Die Deutsche Bank ist seit 2006 Partner und Nationaler Förderer des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. Ziel ist es, Innovationen aus Deutschland im In- und Ausland sichtbar zu machen und die Leistungskraft und Zukunftsfähigkeit des Standorts zu stärken.